Markus Kniebes Journal urn:uuid:411314a1830ab3967e01fbbe71129f99 2021-16-06T02:21:56 <![CDATA[Traumhaft]]> urn:uuid:7343 2006-01-20T01:30:00 Bei den heutigen freitäglichen Fünf geht es um Träume.

  1. Gibt es Träume, die Dir in ähnlicher Form regelmäßig wiederfahren?

    Wäre mir jetzt nicht bewußt. Hatte ich wohl mal eine Zeit lang, kann aber nicht mehr erinnern, worum sich der Traum gedreht hat. Ich glaube, das ist ein Zeichen von Streß und irgendwelchen Ängsten.

  2. Hast Du die Möglichkeit Deine Träume in gewissen Grenzen zu steuern und es evtl. schon gemacht?

    Ich weiß wohl, daß es Techniken gibt, die einem mit ein wenig Training wohl eine Steuerung ermöglichen. Aber so gezielt habe ich es noch nicht versucht. Manchmal ergibt es sich, aber mir ist nicht ganz klar unter welchen Bedingungen.

  3. Tagträume. Unnütze Zeitverschwendung oder erfrischende Entspannung?

    Für einen Träumer sind Tagträum eine Überlebenselixier. In der Tat bieten mir Tagträume die Gelegenheit mich von einem Problem oder einer undurchsichtigen Situation abzulenken, um sie danach aus einer anderen Perpektive erneut angehen zu können. Nicht selten fällt mir ein Algorithmus nach einer halben Stunde in fernen Welten wie Schuppen von den Augen.

  4. Wann schläftst Du ein? Und wann setzen Deine Träume ein?

    Eine Regel gibt es da nicht. An manchen Abenden schlafe ich umgehend ein, an anderen gehen mir noch Dinge durch den Kopf, die gedacht werden wollen oder sollen. Und manchmal hat man doch tatsächlich Besseres vor.

  5. Hast Du Rituale zum Schlafengehen und besseren Einschlafen? Wirkt es sich positiv auf Deine Nachtruhe und Deine Träume aus?

    Seit einiger Zeit läuft für eine Weile leise Musik, idr. was Zerobeat artiges. Nur ein wenig lauter als Atemgeräusche. Das trifft die Zustimmung aller Anwesenden und hilft beim Übertönen des gelegentlichen Rauschens der Heizung und den Geräuschen aus der Nachbarwohnung, wenn dort mal wieder amerikanische Rücksichtslosigkeit praktiziert wird.

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Markus Kniebes kniebes@pm.me