Markus Kniebes Journal urn:uuid:bf4cf367698403a068c88f07bfe2d9b9 2021-18-09T06:50:15 <![CDATA[2a]]> urn:uuid:2313 2003-08-24T12:30:00 Na, der Tag fängt ja gut an, meine letzten 11g Goden Nepal erstmal bis zur Verdammnis ziehen lassen. Obwohl das Gewicht der aufgebrühten Menge viel entscheidender für das Gelingen eines Tees ist, sind 10 Minuten zu lang.

es wird 2

Mein Blog hat Heute Geburtstag, nur wenige Tage vor mir. Vor exakt zwei Jahren gab's den ersten Eintrag in Deutsch, oder was ich dafür halte. Das war in etwa auch der Zeitpunkt als ich auf CSS basiertes Design und Barrierefreiheit durch Zeldman, ALA und Co aufmerksam geworden bin. Und CSS basierte Layouts auch zumindest auf dieser Seite bis Heute tapfer durchgehalten habe.

Für Kundenseiten kostet es noch immer einige Überzeugungsarbeit CSS Layouts an den Mann zu bringen. Einfacher ist es den Kunden zu überzeugen. Viele zeigen sich interessiert nach einer kurzen Aufklärung über Barrierefreiheit und der Zusatz, daß es nicht mehr kostet, da es kein zusätzlicher Aufwand ist. Denn anders als bei Flash und HTML Varianten gibt es keine »normale« und CSS-Lösung, das wäre Blödsinn, zeugt in gewisser Weise sogar von Unverständnis. Immerhin sollte ein CSS-Design ein valides HTML Dokument liefern, das aktuelle Technologein einbezieht. Und mit ein wenig Mühe (anders als auf dieser Setei *g*), macht auch NC4 keine großen Zicken.
Leider ist es viel häufiger so, daß einem »Gestalter« einen Stock zwischen die Füße werfen, und man beim Öffnen des PSDs mit der Vorlage schon bemerkt, daß derjenige aufgrund der gesetzten Slices fest in Tabellen gedacht hat. Und dieses Konzept auch seine Gestaltung stark beeinflußt hat. Tatsächlich seltsam, daß man Gestaltern das Konzept nur mit mehr Schwierigkeiten näher bringen muß als einem »Laien«. Häufigstes Argument ist das Anführen von Hack und Workarounds bis sowas mal funktioniert. IMHO sind die Hacks einfacher und von geringerer Zahl als bei Table-Layouts. 

Bei Intranet-Apps, zum Beispiel für die (für die Gestaltung der Internetseiten bin ich nicht zur Verantwortung zu ziehen), benutze ich gnadenlos und ausschließlich CSS basierende Layouts. Ich find's viel einfacher eine GUI via CSS zu gestalten.

Blog(o)sphere oder besser Umfeld

Naja, meine Lesegewohnheiten haben sich seit dem Gebrauch eines RSS-Readers geändert. Während ich vorher öfters am Tag über fast alle gelesenen Blogs geflogen bin, gönne ich mir Heute zwei mal am Tag einen Digest.
Die Liste an Blogs hat sich nur wenig geändert, es sind nur wenige hinzugekommen, fachlich orientierte als auch private (Tagebücher). Das spiegelt auch in etwa meine Vorliebe wieder.
Ich mag Blogs die eher als Tagebuch anmuten aber dabei auch nicht vor fachlichen Themen zurückschrecken, wie e.g. my 2 cents oder dogfood wie auch geekige Blogs, wenn sie sich nicht auf das typische Linux ist doll und Windows ist doof beschränken oder Niederschlag der sozialen Inkompetenz des Schreibers bilden.

Relativ wenig kann ich mit all-purpose Weblogs anfangen, bei denen »auf Teufel komm raus« gelinkt wird, egal was.

Auf die Entwicklung der dt. Bloggemeinde in den letzten zwei Jahren kann ich nicht näher eingehen, da ich mich damit nicht auseinandersetze, find's halt unspannend.

von der technischen Seite

Der regelmäßige Leser weiß sicher, daß hier ein buntes technisches Treiben herrscht. Das Herumspielen an der App, die im Hintergrund läuft und diese Seite zusammentackert gehört für mich mit dazu.

Mein Spieltrieb ist sicher die stärkste Motivation ein Blog zu betreiben. Mein engerer Bekanntenkreis weiß, daß man mir z.T. jedes Wort einzeln aus der Nase ziehen muß. Spiegelt sich auch in meinen Einzeilern wieder.

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Markus Kniebes kniebes@pm.me