Markus Kniebes Journal urn:uuid:c240729735527e0eb0c06c5286f5459a 2021-30-11T23:43:49 <![CDATA[QTCurve]]> urn:uuid:1642 2003-02-25T11:52:00 KDE, GTK1+2 im aus einem Guß mit QtCurve, zumindest was die Optik betrifft. Naja, wenn's denn scheen macht.

Aber mal im ernsthaft, ich schätze die optischen Unterschiede zwischen GTK- bzw. GNOME Applikationen und denen von KDE sind wohl das kleinste Problem.
Was ich von Windows Umsteigern öfters höre ist bspw. der Ärger über den Mangel einer einheitliche Zwischenablage, und daß desktopübergreifend kein Drag & Drop exisitiert. Was hab man davon, wenn man e.g. keine Bilder aus dem Dateimaneger auf ein Zeichnprogramm ziehen kann, um es zu öfnnen, nur weil beide Applikatien auf verschiedene Bibliotheken aufsetzen und auf untershiedliche Hints hören.

Legt man sich auf eine Umgebung fest beschneidet man sich selbst und das System in seiner Flexibilität und Softwarevielfalt. GNOME und KDE bieten jede für sich zahlreiche Applikatioen für fast jede anfallende Aufgabe, aber leider nur für fast jede.

Seh ich zur Zeit als durchaus gerechtfertigten Kritikpunkte an Linux als Desktopsystem. Vielmehr als den falschen Mythos vom kompliziert zu installierendem System.

Für Themer ist QtCurve natürlich doll.

[pro-linux]

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Markus Kniebes kniebes@pm.me