Markus Kniebes Journal urn:uuid:f3ba980ec23d8ac7c0399d44f07a430d 2021-18-09T08:30:01 <![CDATA[Ein paar Tage Venedig]]> urn:uuid:10238 2016-04-08T13:27:12 Auch in diesem Jahr ging es im Frühling wieder mal nach Venedig. Und nein, es wird nicht langweilig. In diesem Jahr standen allerdings mehr kulturelle Unternehmungen im Vordergrund, also Museen und ein Konzert auf dem – na wer wohl – Vivaldi gespielt wurde.

Außerdem war es mal Zeit die Lagune ein wenig zu erforschen. Bisher bin ich nie über San Michele und Murano hinausgekommen. Zumindest Burana, den Lido, die Punta Sabbioni und vielleicht Sant’Erasmo wären mal sehenswert. Hoch gesteckte Ziele. Und es wurde klar, dass auch sieben Tage dafür etwas knapp bemessen sind.

In diesem Jahr gab es dann auch die Möglichkeit die Stadt im dichten Nebel und Dunst zu bewundern, was im Großen und Ganzen auch das Wetter beschreibt. In den sieben Tagen gab es zwar nur eine knappe halbe Stunde Regen, aber klarer, blauer Himmel war ähnlich selten. Kein Sonnenaufgang und keine Alpen in Sicht. Aber ich will nicht nörgeln, für einen Sonnenbrand auf der Stirn haben die heiteren Momente vollkommen gereicht.

die Stadt in grün

die Stadt in grün
Nicht überall ist nur weisser Mamor…

Punta Sabbioni

Punta Sabbioni

Punta Sabbioni

Punta Sabbioni

Punta Sabbioni

Punta Sabbioni

San Marco

San Marco
Einer der Laubengänge an der Piazza San Marco

Riva degli Schiavoni

Riva degli Schiavoni
Der Platz von der dem Palast des Dogen wirkt am frühen Morgen noch wie ausgestorben. Wenige Stunden später, fehlt einem hier die Luft zu Atmen.

Ponte dei Sospiri

Ponte dei Sospiri

Basilica di San Marco

Basilica di San Marco

Basilica di Santa Maria della Salute

Basilica di Santa Maria della Salute

Santa Maria della Salute

Santa Maria della Salute
Santa Maria della Salute bei Nacht

Molino Stucky

Molino Stucky
Früher eine Getreidemühle am westlichen Ende der Insel Giudecca. Seit 2007 beherbergt es das Hilton.

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang
Sonnenuntergang auf dem Boot während der Rückfahrt von Burano Richtung Venedig.
Am Horizont sind die Industrieanlagen der Region zu erkennen.

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang
Sonnenuntergang auf dem Boot während der Rückfahrt von Burano Richtung Venedig.

Burano

Burano

Burano

Burano
Die Fischerinsel ist am ehesten bekannt für die farbenfrohen (quietschbunt) Häuser.

Burano

Burano

Burano

Burano

Burano

Burano

Burano

Burano

Burano

Burano

Burano

Burano

Isola Mazzorbetto

Isola Mazzorbetto
Mazzorbo und Mazzorbetto liegen gleich neben Burano, sind von der Fläche her etwas größer aber kaum besiedelt.

Nebel auf dem Canal Grande

Nebel auf dem Canal Grande

Basilica di Santa Maria della Salute

Basilica di Santa Maria della Salute

Canal Grande

Canal Grande
Der Canal Grande mit Blick auf die Mündung, Santa Maria della Salute und der Punta della Dogana. Ich kann nicht umher jedes Mal, wenn ich in Venedig bin von der Ponte dell’Accademia diese Aufnahme zu machen. Ich denke, die Brücke selbst habe ich nie fotografiert.

Riva S Biasio

Riva S Biasio
in Hintergrund sollte die Kulisse der Stadt mit San Marco sichtbar sein. An diesem Tag nicht. Aber Dunst oder Nebel in Venedig wirkt alles anderes als düster. Viel mehr taucht er die Stadt in ein grün-blaues Licht durch die Reflexion des Licht vom leicht turquoisen Wasser der Lagune.

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Auch in diesem Jahr ging es im Frühling wieder mal nach Venedig. Und nein, es wird nicht langweilig. In diesem Jahr standen allerdings mehr kulturelle Unternehmungen im Vordergrund, also Museen und ein Konzert auf dem – na wer wohl – Vivaldi gespielt wurde.

Außerdem war es mal Zeit die Lagune ein wenig zu erforschen. Bisher bin ich nie über San Michele und Murano hinausgekommen. Zumindest Burana, den Lido, die Punta Sabbioni und vielleicht Sant’Erasmo wären mal sehenswert. Hoch gesteckte Ziele. Und es wurde klar, dass auch sieben Tage dafür etwas knapp bemessen sind.

In diesem Jahr gab es dann auch die Möglichkeit die Stadt im dichten Nebel und Dunst zu bewundern, was im Großen und Ganzen auch das Wetter beschreibt. In den sieben Tagen gab es zwar nur eine knappe halbe Stunde Regen, aber klarer, blauer Himmel war ähnlich selten. Kein Sonnenaufgang und keine Alpen in Sicht. Aber ich will nicht nörgeln, für einen Sonnenbrand auf der Stirn haben die heiteren Momente vollkommen gereicht.

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